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Das Leitfeuer von Harrinniemi, besser bekannt als Leuchtturm Harrbåda, wurde 1953 an der Spitze der sandigen Landzunge errichtet. Er wurde 1979 außer Betrieb genommen. Seitdem ist der Betonturm stark verfallen. Heute ist der Harrinniemi-Leuchtturm kaum mehr als eine Landmarke.

Kleine Villen wurden einst entlang der Küstenlinie des Kaps gebaut, aber aufgrund von Bodenerhebungen sind sie mitten im Wald gelandet, weit weg vom Ufer. Die Villen spiegeln den Einfluss der schwedischen Architektur in dieser Gegend wider.

Das heruntergekommene Licht von Harrinniemi hat zu vielen Geistergeschichten geführt, und die berühmteste von allen ist wohl die Geschichte vom spukenden Mädchen von Harrbåda. Der Sage nach erlitt eine dreiköpfige Familie in einer stürmischen Nacht Schiffbruch, wobei Vater und Sohn ums Leben kamen. Die junge Mutter war so verzweifelt, dass sie sich daraufhin im Meer ertränkte. Das untröstliche Mädchen spukt noch immer in der Gegend herum, und ihr Geist, der ein weißes Sommerkleid trägt, kann von denjenigen gesehen werden, die bald einen Unfall haben werden. Wenn Sie ein gutes Ohr haben, können Sie das verzweifelte Weinen des Mädchens in der Nähe des Harrbåda-Leuchters hören.